4. Juli 2013: Animal Equality protestiert mit Tier- körpern gegen Stopfleber

Am 04. Juli 2013 versammelten sich AktivistInnen von Animal Equality vor dem KaDeWe in Berlin, um auf die grausamen Hintergründe der dort verkauften Stopfleber aufmerksam zu machen. Sie hielten die Körper toter Enten in ihren Händen, die für die Herstellung von Stopfleber gezüchtet wurden. Die Tiere starben, weil sie für die Industrie als Produkte angesehen werden und ihre Interessen keinerlei Berücksichtigung erfahren. Ihr Leid und ihre Schmerzen spielen für die Herstellung von Stopfleber keine Rolle.


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23. Nov. 2012: Neue Stopfleberrecherche deckt unvorstellbares Leid der Tiere auf

Animal Equality präsentiert eine neue Recherche in spanischen Stopfleberbetrieben. Diese neue Recherche wurde in der Anlage von Caracierzos, dem zweitengrößten Stopfleberbetrieb mit Hauptproduktion in Spanien, durchgeführt. Die dort entstandenen Bilder zeigen nicht nur Regelverstöße auf, sondern dokumentieren weiterhin Szenen schrecklichen Tierleids.


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Animal Equality bringt die Wahrheit über die französischen Stopfleberfarmen ans Licht

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality veröffentlicht eine weitere schockierende Undercover-Recherche aus der Stopfleberindustrie. Das Recherche-Team besuchte vier “traditionelle” Farmen im Südwesten Frankreichs. Auf jeder der aufgesuchten Farmen dokumentierte Animal Equality schockierende Szenen physischer und psychischer Gewalt.


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Skandal um das drittbeste Restaurant der Welt Mugaritz

Enten werden ohne Betäubung getötet - Beschwerde gegen Stopfleberhersteller und das Restaurant eingelegt Animal Equality veröffentlichte am 15. Juli 2012, die Ergebnisse der Recherche über den Stopfleberhersteller Momotegi (in Oiartzun, Baskenland). Dieser Betrieb liefert Stopfleber an das Restaurant Mugaritz, welches als das drittbeste Restaurant der Welt gilt. Der Chefkoch, Andoni Luis Aduriz, wurde als bester Koch der Welt ausgezeichnet.


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Animal Equality deckt Quälerei in Stopfleberfarmen auf

Animal Equality hat den gesamten Ablauf hinter der Produktion von Stopfleber in Katalonien dokumentiert, vom Eintreffen der wenige Tage alten Küken aus den französischen Brütereien bis hin zur Zwangsernährung der Enten und deren Schlachtung.

Die Ergebnisse der Recherche verlangt unmittelbare Konsequenz. Wir fordern deshalb die Abschaffung der Stopfleberindustrie.


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Stopfleber: Wie viel Leid kannst du schlucken?

UNTERSCHREIBT JETZT DIE PETITION,
UM DIESER FOLTER EIN ENDE ZU BEREITEN

Empfänger: John Dalli, Europäischer Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik.

Die Produktion von Stopfleber ist in allen der folgenden Länder verboten: Österreich, Tschechien, Dänemark, England, Finnland, Deutschland, Holland, Italien, Irland, Israel, Luxemburg, Norwegen, Polen, Schweden, der Schweiz und der Türkei. Die einzigen Länder der Europäischen Union, in denen die Produktion von Stopfleber noch erlaubt ist sind Belgien, Bulgarien, Frankreich, Ungarn und Spanien.

Es ist an der Zeit, dass wir uns vorwärts bewegen, dass wir Tieren die Berücksichtigung ihrer Interessen gewähren und diese grausame Praktik endlich überall abschaffen.

Teilt und verbreitet unsere Recherche, erzählt euren Freunden und Verwandten davon, unterschreibt die Petition für ein europaweites Verbot von Stopfleber und sorgt somit dafür, dass das Leiden der Tiere nicht länger ungehört bleibt! .


WIE KANNST DU DAZU BEITRAGEN DAS LEID DER TIERE ZU VERHINDERN?

1. ÄUßERE DICH!

Tritt in Kontakt mit Politikern und Besitzern von Supermärkten und äußere deine Meinung zu dieser grausamen Praktik..

Hier hast du einige Daten, um sie zu kontaktieren.

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2. SAG ES WEITER!

Lass nicht zu, dass die Ausbeutungsindustrie der Öffentlichkeit verheimlicht, was wirklich passiert.. Verbreite diese Webseite unter deinen Freunden und Bekannten und bitte sie, unsere Petition zu unterschreiben.

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3. DU ENTSCHEIDEST!

Wenn wir Tierprodukte kaufen, unterstützen wir automatisch, dass jemand ein hilfloses und verängstigtes Tier misshandelt.

Wir können das verhindern… Du kannst das verhindern.

Info

4. MACHST DU MIT?

Die Tiere brauchen deine Hilfe..

Werde Teil der Kampagne, mach mit und unterstütze unsere Arbeit, damit wir weiterhin zur Verteidigung aller Tiere eintreten können.

Ich mache mit!

" Abgesehen von dem sehr brutalen Vorgehen, das zu sehen war, konnte man den Überlebenskampf der Enten hören. Das Geräusch ihrer gegen das Metall tretenden Füße war grauenhaft. Die Intensität ihres Zappelns verringerte sich nach und nach und schließlich wandelte sich der fürchterliche Lärm zu einem immer leiser werdenden Rauschen, während sie langsam starben.

Was ich dort sah, werde ich nicht mehr vergessen: Nachdem sie aufgeschlitzt wurden, fielen Maiskörner aus ihren Mägen. Sie waren buchstäblich bis oben hin mit Futter vollgestopft, welches sie zu Fressen gezwungen wurden. Die Maiskörner, vermischt mit dem Blut der Enten, spritzten auf Boden und Wände."

— 26. Juli 2011. Induànec, Bescanó (Girona, Katalonien).
Recherchetagebuch.

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Wir können
das Leid der Tiere verhindern

Der Großteil der Bevölkerung stimmt darin überein, dass wir anderen kein Leid oder Schaden zufügen sollten, wenn es zu vermeiden ist. Wir können eine riesige Anzahl an Todesopfern vermeiden und eine große Menge an Leid verhindern, indem wir uns für eine Ernährung ohne Tierprodukte entscheiden.

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Presse

Das Rechercheteam stellt interessierten Journalisten Fotos und Videos in hoher Auflösung zur Verfügung und gibt Erklärungen und Berichte heraus, die die Öffentlichkeit über die versteckte Realität hinter der Tierausbeutung aufklären sollen.

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Werde aktiv

Animal Equality führt verschiedene Aktivitäten zur Verteidigung der Tiere durch und deine Hilfe ist immer willkommen. Du kannst immer als Aktivist mithelfen, indem du an einer der folgenden Aktivitäten teilnimmst: Aktionen, Infotische, Benefiz-Veranstaltungen, Verteilen von Infomaterial, Sammeln von Spenden, Artikel verfassen, Fotografie...

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